FIFA WM Südafrika: HBM-Stadien im Blickpunkt der Welt

Montag, 28. Juni 2010
FIFA WM Südafrika: HBM-Stadien im Blickpunkt der Welt

Bei zwei Stadien brachte die HBM ihr Know how ein –beide Stadien bieten nicht nur die perfekte Kulisse für das WM-Fieber, sondern waren auch Gastgeber für die deutsche Nationalmannschaft.

 

So errichtete ein Konsortium aus BAM International und Grinaker-LTA das Nelson Mandela Bay Stadion in Port Elizabeth, das nicht nur als erste der fünf neuen Spielstätten termintreu fertig wurde, sondern dessen Bau auch mit einer perfekten Unfallbilanz aufwarten konnte. Auf seinen ca. 46.000 Sitzplätzen unter einem imposanten Dach aus 36 Kragträgern, die teilweise mit Aluminiumplatten und teilweise mit einer textilen Membran eingedeckt sind, erlebten die Zuschauer unter anderem das Spiel Deutschland gegen Serbien.

 

Auch das weitere HBM-Projekt in Südafrika konnte die Deutsche Mannschaft in der Vorrunde empfangen. Das architektonische Wahrzeichen der WM, das FNB Stadium von Johannesburg, kurz: Soccer City, wurde ebenfalls von HBM als Schwesterfirma der BAM International auf den aktuellen Stand gebracht. Seine spektakuläre Außenhaut, die dem traditionellen afrikanischen Trinkgefäß Kalebasse nachempfunden ist, macht es zu einer unverwechselbaren Landmarke. Und die ca. 94.000 Zuschauer im Stadionkessel machen es zu einem einzigartigen Ort für internationalen Fußball und afrikanische Leidenschaft. Dass Deutschland hier gegen Ghana gewann und so – wie auch der Gegner – die Gruppenspiele erfolgreich abschließen konnte, lässt Soccer City in positiver Erinnerung bleiben. Vielleicht sogar bis zum hier ebenfalls stattfindende Endspiel...

 

Nelson Mandela Bay Stadion in Port Elizabeth

 

FNB Stadium Johannesburg ("Soccer City")